Beispielhaft: Österreichs Gesundheitsminister tritt wegen Überarbeitung zurück

»Mitten in der Corona-Pandemie tritt Österreichs Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) aus gesund­heit­li­chen Gründen von sei­nem Amt zurück. Sein Nachfolger wird der Allgemeinmediziner Wolfgang Mückstein.

"Ich habe mich offen­sicht­lich über­ar­bei­tet, und seit weni­gen Wochen bin ich nicht mehr voll fit, mir ist Kraft aus­ge­gan­gen und ich habe Kreislaufprobleme bekom­men", so der 60-jäh­ri­ge Anschober in einer Erklärung. "Ich habe gemerkt, da muss ich jetzt für mich eine Notbremse ziehen." 

… Auf sein Konto gin­gen aber auch zahl­rei­che fach­li­che Fehler bei der Flut von Verordnungen, die sein Haus in der Pandemie erließ. Zuletzt wur­den ihm auch Probleme beim Impfstart und Kommunikationspannen angekreidet…

Im Januar war Familien- und Arbeitsministerin Christine Aschbacher nach Plagiatsvorwürfen rund um ihre Magisterarbeit und Dissertation zurückgetreten.«
www.sueddeutsche.de, 14.4.

6 Antworten auf „Beispielhaft: Österreichs Gesundheitsminister tritt wegen Überarbeitung zurück“

  1. Es gibt in D auch so eini­ge, die sich bes­ser sofort in Beispielhaft bege­ben sollten.
    14 Tage rei­chen aller­dings nicht aus – es han­delt sich schließ­lich bei allen um bis­her noch nicht iso­lier­te Mutanten.

  2. Notlagen, Notzulassungen, Notbremsen, Notverordnungen, Notfallbetten, alles hängt von der "Notdurft" der Pharmariesen, Techno-Konzerne und Zentralbanken ab, für ihre Luftnummer- Transaktionen ganz eilig einen Rettungsschirm zu schaffen.

    Merkels "Notbremse" soll­te sie für sich selbst umset­zen und wie Anschober von der Bühne abtreten!

Kommentare sind geschlossen.