Alles steht und fällt mit den "Fallzahlen" – und diese mit dem PCR-Test

Unter die­sem Titel ver­öf­fent­licht heu­te corona-transition.org einen Beitrag, der hier weit­ge­hend wie­der­ge­ge­ben wird.

"Was misst der Test genau? Und wie geht das prak­tisch vor sich? Wo lie­gen allen­falls Fehlerquellen, die das Resultat beein­flus­sen? Was ist zu beach­ten, um zwei­fels­freie Ergebnisse zu erhalten?

Die Antworten auf die­se Fragen sind von kaum zu über­schät­zen­der Wichtigkeit, stüt­zen oder zer­stö­ren sie doch die Glaubwürdigkeit und Gültigkeit der «Fallzahlen», die wie­der­um das Hauptargument für sämt­li­che Corona-Massnahmen, Verordnungen und für umstrit­te­ne Gesetze sind.

Vorab: Der PCR-Test für Sars-CoV‑2 ist bei nicht streng regel­kon­for­mer Anwendung nahe­zu nutz­los.
Und die sehr auf­wen­di­ge und kor­rek­te Anwendung des Tests ist bei Weitem nicht garan­tiert und schon gar nicht über­all. Der wis­sen­schaft­li­che Wert der «Fallzahlen» für eine evi­denz­ba­sier­te Politik ist daher gering. Doch nur eine evi­denz­ba­sier­te Politik ist glaub­wür­dig und ver­mit­tel­bar. Oder anders gesagt: Eine Politik, die nicht auf Evidenz abstützt, ist willkürlich.

Corona-Transition.org wird in meh­re­ren Kapiteln zei­gen, wie die­ses Vorab-Fazit zustan­de kommt – basie­rend auf Quellen wie öffent­lich zugäng­li­che Studien und ande­re ver­öf­fent­lich­te Arbeiten von Virologen, Epidemiologen und wei­te­ren Experten. Gestützt wird das Fazit auch durch Aussagen von Testanwendern an Universitäten, Spitälern oder ähn­li­chen Testeinrichtungen.

Eine Zwischenbemerkung, um Missverständnissen vor­zu­beu­gen: Die ver­gan­ge­nen acht Monate haben gezeigt, es gibt irgend­et­was, meis­tens ver­ein­fa­chend «Coronavirus» genannt, das Menschen in unter­schied­li­chem Ausmass krank machen kann – und in beson­de­ren Fällen auch ster­ben lässt.

Was misst der PCR-Test?

  • Spürt er das Vorhandensein des Sars-CoVirus‑2 auf? Nein. Der Test misst bloss Sequenzen, also Nukleinsäuren, die im Virus ent­hal­ten sein sol­len.
    Diese Sequenzen wur­den zu Beginn der Coronakrise von chi­ne­si­schen Wissenschaftlern iden­ti­fi­ziert und in einem Computermodell zu einer «Gesamtstruktur» des Virus hoch­ge­rech­net. Das frag­li­che Virus wur­de bis­lang noch nie aus dem Blut eines erkrank­ten Menschen extra­hiert, in Reinform gewon­nen und untersucht.

Nur neben­bei: Der aller­ers­te PCR-Test im Zusammenhang mit der Coronakrise wur­de sogar eta­bliert und der Welt stolz prä­sen­tiert, bevor China Sequenzen gelie­fert hat­te: Es ist der PCR-Test von Christian Drosten. Zur Test-Entwicklung schrieb er in einer wis­sen­schaft­li­chen Publikation (sie­he unter ’Results’):

«Vor der Bekanntmachung öffent­li­cher Virus-Sequenzen aus Fällen mit 2019-nCoV, haben wir uns auf Berichte aus den Sozialen Medien ver­las­sen, in denen der Nachweis eines SARS-ähn­li­chen Virus ange­kün­digt wur­de. Deswegen haben wir ange­nom­men, dass ein mit SARS in Verbindung ste­hen­des CoV beim Ausbruch invol­viert ist.»

Zurück zum Test:

    • Kann der Test etwas über das Virus aus­sa­gen, ob es sich zum Beispiel im Wirt, in uns, ver­mehrt? Nein.
    • Oder ob es den Menschen krank machen wird? Nein.
    • Oder sagt der Test viel­leicht etwas dar­über aus, ob ein getes­te­ter Mensch eine klei­ne oder grös­se­re intak­te Virenlast in sich trägt. Nein.
    • Oder ob es bereits in eine Zelle ein­ge­drun­gen ist? Nein.
    • Sagt der Test etwas über die Ansteckungsgefahr aus? Nein.

Es über­rascht des­halb nicht, dass das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) zusam­men mit der Zulassungsbehörde SwissMedic ℠ bereits am 20. Mai 2020 [ein] Dokument publizierte…:

In der Einleitung steht:

«Die aktu­el­len Angebote zur Durchführung von COVID-19 Tests wer­den inten­siv dis­ku­tiert. BAG und Swissmedic haben beschlos­sen, im vor­lie­gen­dem Merkblatt das aktu­el­le Testkonzept sowie die Eignung der Testsysteme sowie die Zulässigkeit ihres Einsatzes zusam­men­zu­fas­sen. Damit soll auch das Missbrauchspotential im Umgang mit sol­chen Testsystemen ver­min­dert und für den Vollzug durch die Behörden eine kla­re Grundlage geschaf­fen wer­den, zum Schutz der Patienten und im Hinblick auf einen ziel­ge­rich­te­ten Einsatz der Testsysteme im Rahmen der Bekämpfung der COVID-19 Pandemie.»

Es fol­gen recht­li­che Grundlagen und Begriffsdefinitionen.
Besondere Aufmerksamkeit ver­dient jedoch fol­gen­der Absatz, der gene­rell auf den PCR-Test ein­geht und unter dem Zwischentitel «PCR/NAT» eine inter­es­san­te Aussage enthält:

«Die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) ist eine NAT (Nucleic Acid Amplification Technology)-Methode, der moder­nen Molekularbiologie, um in einer Probe vor­han­de­ne Nukleinsäure (RNA oder DNA) in vitro zu ver­viel­fäl­ti­gen und danach mit geeig­ne­ten Detektionssystemen nach­zu­wei­sen.
Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch kei­nen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infek­tiö­sen Erregers. Dies kann nur mit­tels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfol­gen.» (Hervorhebung durch die Redaktion).

Sofort stellt sich hier die Frage, ob im Anschluss an jedes posi­ti­ve PCR-Test-Ergebnis, die gefor­der­te Zellkultur ange­legt wird? Wird also die zeit­kon­su­mie­ren­de Vermehrung durch­ge­führt, damit schliess­lich ein gül­ti­ger posi­ti­ver Virusnachweis gelingt?

Doch unge­ach­tet der Beantwortung die­ser Fragen… wen­den wir uns den nega­ti­ven und posi­ti­ven PCR-Test-Ergebnissen zu, mit denen schliess­lich gear­bei­tet wird, die zen­tral erfasst und inter­pre­tiert wer­den: Keine tri­via­le Sache, wie das Ärzteblatt unter dem Titel «PCR Tests auf SARS-CoV-2-Ergebnisse rich­tig inter­pre­tie­ren» detail­liert aus­führt, (sie­he PDF-Volltext ganz unten).

Auch die 52-sei­ti­ge Arbeitsanweisung mit dem sper­ri­gen Titel «CDC-006–00019, Revision: 04 CDC/DDID/NCIRD/ Division of Viral Diseases» und zwei wei­te­re, inter­ne und ergän­zen­de Papiere der US-Seuchenbekämpfungsbehörde (CDC) behan­deln die Problematik und zwar von Anfang an, also begin­nend mit der Probegewinnung, (sie­he PDF-Volltext ganz unten).
In wis­sen­schaft­lich akri­bi­scher Form erklä­ren die Virologen das der­zeit ein­zi­ge zuge­las­se­ne Verfahren zur Auswertung und Durchführung von PCR-Tests.

Dabei wird sofort klar: Schon die Probeentnahme, etwa an Grenzen, Flughäfen oder in soge­nann­ten Drive-Throughs, wie sie auch in der Schweiz eta­bliert wur­den, machen in den meis­ten Fällen aus jeder ent­nom­me­nen Probe eine nutz­lo­se Charge.
Denn um einen PCR-Test erfolg­reich durch­zu­füh­ren, müs­sen die Proben unter ste­ri­len Bedingungen ent­nom­men wer­den — und zwar aus­schliess­lich durch eigens geschul­tes Personal. In Europa wären das Ärzte, Krankenpfleger oder medi­zi­nisch tech­ni­sche Assistenten.
Polizei, Grenzschützer oder pri­va­te Sicherheitsdienste an Flughäfen zäh­len nicht dazu.

Schon die Wahl der Entnahmestäbchen offen­bart, wie kom­plex das gesam­te Verfahren ist. Die CDC emp­fiehlt aus­schliess­lich spe­zi­el­le Kunststoffstäbchen und rät von Konstrukten aus Holz und Baumwolle ab. Ist der Abstrich erst­mal erfolgt, müs­sen die Proben umge­hend, und am bes­ten unter BSL‑2 Bedingungen bei Temperaturen zwi­schen 2 und 8 Grad Celsius auf­be­wahrt wer­den.
Die bio­lo­gi­sche Laborklassifizierung BSL‑2 soll garan­tie­ren, dass Fremdkontaminationen mög­lichst aus­blei­ben. Auch die Temperatur von maxi­mal 8 Grad, die zu kei­nem Zeitpunkt von der Entnahme bis zur eigent­li­chen Untersuchung über­schrit­ten wer­den darf, ist ent­schei­dend – so ver­langt es die CDC. Wird die­ses Temperaturlimit über­schrit­ten, ist die Probe nicht mehr ver­wert­bar und müss­te neu ent­nom­men werden.

Auch das Robert Koch-Institut (RKI) macht dar­auf aufmerksam:

«Klinische Proben von Verdachtsfällen zum Nachweis von SARS-CoV‑2 sind als‚ Biologischer Stoff, Kategorie B‘ der UN-Nr. 3373 zuzu­ord­nen und nach Massgabe der Verpackungsanweisung P650 zu ver­pa­cken. Der Versand soll­te wenn mög­lich gekühlt erfol­gen (s. Probenentnahme).»

(sie­he PDF ganz unten)

Der Faktor Zeit ist eben­falls ent­schei­dend. In den USA müs­sen daher alle Proben aus­schliess­lich eis­ge­kühlt über Nacht an die CDC gelie­fert wer­den wo sie dann unter­sucht wer­den. Dauert der Transport län­ger, dann geht das nur bei ent­spre­chen­der Zusatz-Kühlung mit Trockeneis und bei Temperaturen von 70 Grad Celsius unter Null.

Bereits an die­ser Stelle wird deut­lich, dass die in der Schweiz oder Deutschland poli­tisch gefor­der­ten, und teil­wei­se umge­setz­ten PCR-Testmechanismen nicht funk­tio­nie­ren können.

Die Entnahmen ent­spre­chen kei­nes­falls den gefor­der­ten ste­ri­len Bedingungen, Fremdkontaminationen blei­ben somit nicht aus. Der Versand zu oft­mals pri­va­ten Laboren setzt den Proben wei­ter zu — gera­de Testkits, bei denen man sich sel­ber zu Hause einen Abstrich ent­nimmt – wie zum Beispiel in Deutschland – und per Post ver­schickt, sind wert­lo­ser Müll, bezahlt von ver­ängs­tig­ten Bürgern.

Sind die Proben im Testlabor ange­langt, geht die Arbeit erst rich­tig los. Und die ist alles ande­re als ein­fach zu bewäl­ti­gen, wie die CDC-Arbeitsanweisung vor­schreibt und begrün­det.
Neben der eigent­li­chen Probe muss näm­lich noch eine posi­ti­ve Referenzprobe in gleich zwei Varianten, N1 und N2, auf­ge­ar­bei­tet und gemes­sen wer­den. Das wie­der­um darf nicht im glei­chen Raum gesche­hen, in dem sich die Patientenprobe befin­det – wegen der Kontaminationsgefahr.

Hinzu kommt die mole­ku­lar­bio­lo­gi­sche Aufarbeitung der erhal­te­nen Patientenproben, die Extraktion der Erbsubstanz, die Reinigung und Dekontamination der PCR-Geräte, und vie­le wei­te­re Schritte.
Zu glau­ben, ein PCR-Test sei so etwas wie das Tunken eines Lackmusstreifens in eine Flüssigkeit, um eine Farbänderung zu erken­nen, wäre ein gro­ber Fehler. Selbst die Auswertung hat es in sich: Erst die kor­rek­te Interpretation der auf­ge­zeich­ne­ten Signale erlaubt eine Aussage.

Ein wei­te­res Problem: Weil beim PCR-Test bestimm­te Virenpartikel, sofern sie denn vor­han­den sind, in einem spe­zi­el­len Gerät ver­viel­fäl­tigt wer­den und die Konzentration der Virenfragmente nach rund 30 bis 40 Zyklen das x‑tausendfache beträgt, sind schon kleins­te Kontaminationen fatal.

Denn jeder Fehler wird eben­falls ver­viel­fäl­tigt. Molekularbiologisch weist die Methode eine mas­si­ve Schwäche auf, wie die CDC erklärt, denn aus­ge­rech­net bei einer gerin­gen Virusprävalenz – also bei­spiel­wei­se bei wenig «Fällen» pro 100’000 Einwohner zu einem bestimm­ten Zeitpunkt – lie­fert sie eine hohe Rate an falsch posi­ti­ven Ergebnissen. So zeig­te sich, dass von 2071 Proben ins­ge­samt 49 posi­tiv aus­fie­len. Von den 49 Positiven waren jedoch nur 17 Patienten tat­säch­lich mit dem Erreger infi­ziert, wie wei­te­re Untersuchungen anschlies­send belegten.

Wie absurd, weil nutz­los, die Forderungen nach Pflichttests in Europa indes sind, beweist ein ande­rer Aspekt, den die CDC-Dokumentation im Detail beschrei­ben (sie­he PDF unten): Selbst das Vorliegen eines nega­ti­ven Ergebnisses muss nicht unbe­dingt bedeu­ten, man sei nicht infiziert.

Last but not least mach­te der deut­sche Virologe Prof. Hendrik Streeck kürz­lich in einem Interview auf einen eigent­li­chen Denkfehler der Politik in Sachen PCR-Tests aufmerksam:

«Wahrscheinlich ist, dass man vie­le am Flughafen getes­te­te Reisende gar nicht als infi­ziert iden­ti­fi­zie­ren kann, weil sie noch in der Inkubationszeit sind. Wenn sie sich in den letz­ten vier Tagen infi­ziert haben, wird man das wahr­schein­lich nicht nach­wei­sen kön­nen, der­je­ni­ge wäre aber mit einem nega­ti­ven Testergebnis qua­si ‚frei­ge­tes­tet‘. Hinzu kommt das Risiko von falsch-posi­ti­ven Ergebnissen. Je mehr Menschen auch aus Nichtrisikogebieten getes­tet wer­den, des­to höher wür­de die Rate».

Damit decken sich Streecks Aussagen mit jenen der CDC — in Europa erhört wer­den indes offen­bar bei­de nicht.

Für euro­päi­sche Gesundheitsbehörden und Politiker sind allei­ne die­se erwähn­ten Publikationen in der Summe ein Desaster: Sie bele­gen, dass die von den Hauptmedien täg­lich zusam­men­hangs­los und ohne jeden Bezug publi­zier­ten «Fallzahlen» nahe­zu bedeu­tungs­los sind – aber Politik bestim­mend sind sie trotz­dem. Und auf vie­le Bürger wir­ken sie schre­ckend und angsteinflössend.

Dokumente

PDF – CDC PCR-Test Anleitung (1.2 MB)

21 Antworten auf „Alles steht und fällt mit den "Fallzahlen" – und diese mit dem PCR-Test“

  1. Im Absatz
    "Spürt er das Vorhandensein des Sars-CoVirus‑2 auf?"
    fin­det sich der Satz:
    "Das frag­li­che Virus wur­de bis­lang noch nie aus dem Blut eines erkrank­ten Menschen extra­hiert, in Reinform gewon­nen und untersucht."
    Ist bekannt, wie die Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI die z. B. im Wochenbericht 16
    https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020–16.pdf
    auf­ge­führ­ten SARS-CoV‑2 in den Sentinel-Proben ermittelt?

  2. Ich habe let­zens was Interessantes erfahren.
    Bei den Kitas gibt es in NRW kei­ne ein­deu­ti­ge Anweisung, ob und wie PCR Tests für die Erzieherinnen ver­pflich­tend sind. Auch die Maskenpflicht ist total unterschiedlich.
    Ein Kindergarten tes­tet in mei­nem Wohnort alle 2 Wochen die Erzieher (immer in der Woche, wo die Lehrer nicht getes­tet wer­den) und jetzt kommt der Hammer. Die Erzieher müs­sen sich das Wattestäbchen selbst in Rachen und Nase schie­ben. Gemacht wird es des­halb, weil der Arzt nach jeder genom­me­nen Probe sich voll­kom­men neu mit Schutzausrüstung aus­stat­ten müss­te. Dazu wäre kei­ne Zeit und dann wür­de sich das nicht mehr lohnen.
    In der ande­ren Kita sol­len die Erzieherinnen selbst ent­schei­den, ob sie sich tes­ten las­sen wol­len. Hier wird die Verantwortung wie­der von der Politik ver­la­gert auf die betrof­fe­nen Akteure und die sind hin und her­ge­ris­sen und wis­sen nicht was bes­ser ist.

  3. um sich ein Bild davon machen zu kön­nen, wäre es viel­leicht gut, die Testprozeduren zu fil­men und online zu stellen.

  4. Wie AA her­aus­ge­fun­den und/oder hier wei­ter gege­ben hat (wofür gro­ßen Dank), geht die­se absur­de Massentesterei letzt­end­lich auf eine poli­ti­sche Entscheidung zurück, die im März die­ses Jahres auf Drängen eines Herrn Otto Kölbl getrof­fen wur­de (sie­he zuletzt https://corodok.com/schockpapier-innenministerium-verfasser/). Damals wur­de gegen jede epi­de­mio­lo­gi­sche und immu­no­lo­gi­sche Vernunft die von Wissenschaftlern (auch von Prof. Drosten!) ein­hel­lig emp­foh­le­ne Strategie, auf Herdenimmunität zu set­zen, für falsch erklärt und statt­des­sen eine Strategie der Eindämmung gewählt. 

    Herr Kölbl nennt sich auf Twitter ein "rese­ar­cher on health issu­es", kann aber kei­ne medi­zi­ni­sche Ausbildung vor­wei­sen. Wie konn­te die­ser allem Anschein nach miso­pho­bi­sche Mann einen der­art ent­schei­den­den Einfluss auf die deut­sche und damit welt­wei­te Politik im Umgang mit Covid-19 gewinnen?

    1. Gerade von mei­ner Nichte erfah­ren. Sie war eine Woche im Ausland unter­wegs und hat sich beim Hausarzt tes­ten lassen.
      Auch hier. Teststäbchen selbst in den Rachen schie­ben und dann mit dem Auto zum Hausarzt.
      Begründung auch hier. Wenn der Arzt das machen müss­te, müss­te er sich nach jeder Probeentnahme mit neu­er Schutzkleidung aus­stat­ten. Das ist nicht mög­lich, weil nicht genü­gend Schutzmaterial da sei und es sich dann nicht mehr rech­nen würde.

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