Kognitive Dissonanz

Zu die­ser Grafik mel­det der Spiegel heu­te: »In Frankreich steigt die Zahl der Corona-Infektionen nach Angaben der Gesundheitsbehörden "expo­nen­ti­ell" an.« Angesichts der Kurve zu den Todesfällen ("an und mit") und der auch hier aus­blei­ben­den Information zu Erkrankungen ist man geneigt zu fra­gen: Was wollt Ihr uns damit sagen??

»Kognitive Dissonanz bezeich­net in der Sozialpsychologie einen als unan­ge­nehm emp­fun­de­nen Gefühlszustand. Er ent­steht dadurch, dass ein Mensch unver­ein­ba­re Kognitionen hat (Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten). Kognitionen sind men­ta­le Ereignisse, die mit einer Bewertung ver­bun­den sind. Zwischen die­sen Kognitionen kön­nen Konflikte („Dissonanzen“) ent­ste­hen.«

erklärt Wikipedia.